// Tradition und Verantwortung

der Sohn des Firmengründers, das "Hoppmann-Modell" einführte. Er räumte der Belegschaft eine weitgehende Beteiligung an den Entscheidungen und auch am Erfolg des Unternehmens ein. Seinen Besitz an der Firma übertrug er auf die von ihm errichtete Hoppmann-Stiftung "Demokratie im Alltag". Damit wurde die gemeinnützige Stiftung unwiderruflich alleinige Besitzerin des Unternehmens. 

Der wichtigste Stiftungszweck ist die Förderung sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher. Im Laufe der vergangenen drei Jahrzehnte förderte oder finanzierte die Hoppmann-Stiftung zahllose Sozialprojekte in der Region und weit darüber hinaus. Am 1. September 2008 begann das Projekt "SCHÖNUNDGUT. Erfahrungsfeld Fischbachberg". In dieser langfristigen angelegten Aktivität geht es darum,

 

den ehemaligen Schießplatz der belgischen Garnison in Siegen in einen sozialen Raum umzugestalten, der gute Qualifikations- und Beschäftigungsmöglichkeiten für arbeitslose Jugendliche bietet.  

Dem Stiftungsvorstand gehören neben dem Vorsitzenden drei externe Fachleute auf dem Gebiet des Stiftungszweckes sowie ein Betriebsrat-Mitglied und ein Abteilungsleiter der Firma an. Neben den gemeinnützigen Aktivitäten sieht der Stiftungsvorstand auch eine wichtige Aufgabe darin, dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiterbeteiligung in der Firma Hoppmann erhalten bleibt und weiterentwickelt wird.

 

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